Wollen Sie Gewicht verlieren? Ein aktiveres Leben führen? Eine schlechte Gesundheitsgewohnheit durch eine gute ersetzen?

Dann befinden Sie sich in einer der 5 Phasen der Veränderung, die Menschen durchlaufen müssen, um ihr Leben zu verbessern.

Welche Phase? Und wird Ihnen das Wissen um Ihre Phase dabei helfen, die gewünschte Veränderung zu erreichen?

Veränderung macht Angst

BereitwilligkeitBereitwilligkeit, nicht Willensstärke, ist der Schlüssel

Einer der Fehler, die wir machen, ist zu denken, dass wir etwas einmal ändern können und dann wäre das Thema erledigt.

Zum Beispiel funktionieren Langzeitdiäten bei 95% der Menschen, die sie ausprobieren, nicht. Dennoch ist es ein Mythos, dass Menschen sich nicht wirklich ändern können oder wollen.

Sie können es – SIE können es – wenn Sie wissen, in welchem Stadium der Veränderung Sie sich befinden, und sich entsprechend anpassen. Willenskraft allein reicht nicht aus.

Bereitschaft, nicht Willenskraft ist der Schlüssel.

Um sich zu verändern, müssen Sie bereit sein, Ihre Komfortzone zu verlassen – Und das kann beängstigend sein!

Wir sind keine Fans davon, mangelnden Erfolg der fehlenden Willenskraft zuzuschreiben. Das hat ein negatives Gefühl zur Folge.

Es ist viel ermächtigender, entweder willens oder nicht willens zu sein, ein Verhalten zu zeigen, das zu Veränderungen führt.

Mit anderen Worten: Sie haben die Schlacht nicht verloren, sondern eine andere gewählt.

5 Stadien des Wandels

1) Vorbesinnung

Menschen in diesem Anfangsstadium sind resistent gegen Veränderungen: Sie leugnen, dass sie ein Problem damit haben, zu glauben, sie müssten ihre Umgebung verändern. Sie sind defensiv und übernehmen selten die Verantwortung für ihr Verhalten.

Diese Phase ist ein relativ sicherer Ort, da kein Risiko des Scheiterns besteht. Es ist eine Komfortzone, wenn auch keine gesunde!

2) Fortschritt der Kontemplation

Menschen in dieser Phase akzeptieren, dass sie und nicht andere diejenigen sind, die eine Veränderung vornehmen müssen. Dennoch sind sie noch nicht bereit, etwas zu unternehmen.

3) Vorbereitung

Wenn Sie sich in dieser Phase befinden, planen Sie, innerhalb eines Monats Maßnahmen zu ergreifen. Sie sind sich Ihres Problems bewusst, haben zunehmendes Vertrauen in Ihre Fähigkeit, es anzugehen: Sie haben die notwendigen Informationen gesammelt und wollen Maßnahmen ergreifen, sind aber noch nicht ganz bereit.

Entscheidung4) Aktion

Während Sie dies als die einfache Phase betrachten könnten, zeigten Studien, dass die Aktionsphase das größte Maß an Engagement, Unterstützung und Energie erfordert.

Um erfolgreich zu sein, müssen Sie Selbstgespräche führen, um Ihre Entschlossenheit zu untermauern: Sie müssen sich über Ihre Motivation im Klaren sein, und Sie werden gut daran tun, Ihre Gründe für Veränderungen aufzuschreiben und Ihre Notizen täglich zu lesen.

Denken Sie daran, dass die Aktionsphase NICHT bedeutet, dass Sie sich ständig vorwärts bewegen: Sie werden manchmal zurückgehen, dann wieder vorwärts. Aber Sie werden Ihr Ziel erreichen.

Stellen Sie sich vor, Sie gehen gegen die Wellen: Sie gehen langsam und mit Widerstand vorwärts, und doch kommen Sie irgendwann in seichtere Gewässer. Seien Sie vorbereitet – Menschen in der Aktionsphase brauchen normalerweise 4-5 Versuche, bevor sie in die fünfte und letzte Phase eintreten können.

5) Aufrechterhaltung

AufrechterhaltungDiese Phase dauert etwa 6 Monate bis lebenslänglich und ist die Phase, in der sich neue Gewohnheiten herausbilden. Um sich selbst daran zu hindern, in ein früheres Stadium zurückzukehren, sollten Sie diese 5 Tipps beachten:

  • Seien Sie sich über Ihre Motivation im Klaren (wie verbessert diese neue Gewohnheit Ihr Leben?)
  • gehen Sie jeweils nur ein Problem auf einmal an
  • holen Sie sich Unterstützung
  • verfolgen Sie Ihre Fortschritte
  • lernen Sie aus Rückschlägen

Die Erhaltungsphase ist auch eine wichtige Phase, in der Sie an den Wörtern arbeiten, die Sie verwenden, um sich selbst und Ihre Handlungen zu beschreiben.

Zum Beispiel hat „Rückfall“ ein negativeres Gefühl als „Rückschlag“. Welches Wort klingt für Sie erfolgreicher?

Eine andere Möglichkeit, Ihr Verhalten in dieser Phase zu gestalten, besteht darin, sich auf die Arbeit, die Sie geleistet haben, und die Fortschritte, die Sie gemacht haben, zu konzentrieren.

Wenn Sie schon dabei sind, werfen Sie das Wort „Versagen“ weg.

Das ist ein Wort, das man auf Festplatten und Autobremsen anwenden sollte, nicht auf Menschen.

Menschen gehen nicht in einer geraden Linie: Erfolg –> Misserfolg: Menschen gehen in Labyrinthen, Kreisen und verschlungenen Pfaden.

Wie Gandalf in seinem Brief an die Hobbits schrieb: „Nicht alle, die wandern, sind verloren. Dann ging seiner Feder die Tinte aus, gerade als er schreiben wollte: „Und nicht alle, die vom Weg abkommen, sind dem Untergang geweiht“.

Ihre Meinung ist gefragt!

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